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aoscd Nachtgesänge & Halbschattenverse
Best.nr. kip 6013, EAN 4025083601322 , im NRW Vertrieb, Wismar

1. Vom Aufbewahren 3.36 / 2. Als ich sieben war 3.03 / 3. Zwei Menschen 2.20 / 4. Schnurzpiepegal 2.53 / 5. Danke für die Blumen 2.26 / 6. Ich mach den Anfang 2.55 / 7. Treffen 3.45 / 8. lied bei erloschener lampe 2.00 / 9. Jene Nacht 3.48 / 10. Den kennt er nicht 2.32 / 11. Nachtstück 3.03 / 12. Heim 3.24 / 13. Ein kleiner, sanfter Tod 3.59 14. Im Hinterhof der Stadt 2.50 // Gesamtspielzeit 42.35

Aufgenommen im September/Oktober 1999 von Abi Linden im Rheinklang-Studio, Hürth. Gemischt im music base Studio / Haaren

Gemischt und gemastert von Andreas Torkler, außer »Treffen« und »Nachtstück«, die von Abi Linden gemischt wurden
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  Über die CD...
So surrealistisch, wie der Titel vermuten lässt, sind die Lieder auf der CD nicht.
Rainer Conrad hat in der Literatur gestöbert und die Schlaflosen entdeckt. Dieses Thema setzt er in seinen Liedern um, besingt die Liebe, die Eifersucht und die Wut, schildert Ängste, Sehnsüchte, Phantasien, kurz : der Reigen spannt sich über die Offenbarungen des Halbschattens und der Dunkelheit der Nacht.

Durchweg deutsch gesungen, hat die Produktion außer der Sprache auch nichts mit den Weltbeschreibungen der Liedermacherepoche gemein. Wäre die Sprache nicht, kämen eher Vergleiche mit französischen Chansons in den Sinn - die Titel zeichnen sich durch Leichtigkeit und Frische aus, stehen in romanischer Tradition.

Unprätentiös werden poetische Geschichten erzählt, gesungen, geschrien, sensible Stimmungsbilder in Töne und Klänge umgesetzt. Conrad will nicht »schön« interpretieren, sondern intensiv. Dabei erinnert er - trotz höherer Tonlage - an Paolo Conte oder Chris Rea.

Präzise ausgearbeitete Arrangements, auf den jeweiligen Text abgestimmt, prägen die durchgängig eigene Handschrift des Repertoires aus ruhigen und besinnlichen Balladen, jazzig klingenden Melodien, Tango oder trippelndem Step.

Irgendwie alles normal ? Sicher nicht, denn in einer Medienwelt grober Keile und Übertreibungen sind feinsinnige Töne und Texte rar. Und die Welt und ihre Menschen wollen die Songs auch nicht verbessern, keine Systeme verändern… Die Lieder bieten musikalische Belletristik - nicht mehr, nicht weniger.
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2