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bd-cd Das Böse Ding
versus Jerry Cotton

kip 8005, CD, EAN 4025083800527
im Vertrieb von NRW Vertrieb, Wismar

1. Das ist unser Auftrag 2:22 / 2. Gib sie mir! 7:21 / 3. Oh Jerry 1:42 / 4. Tommy Gun 3:30 / 5. Linda 6:57 / 6. Forty-Four 6:58 / 7. Ich 5:17 / 8. Mr. High 5:16 / 9. Böse Träume 3:07 / 10. Jaguar 2:59 / 11. King Kong 6:39 / 12. G-Man 1:41 // Spielzeit 50:18

»Jerry Cotton versus Das Böse Ding« ist eine Hommage an den Helden unserer Jugend.«

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  Über die CD...
Mit Unterstützung des Regisseurs und Autors Jörn Klare sowie den Schauspielern Manuela Brugger, Christian Fries und dem niederländischen Sänger Han Buhrs hat sich die auf internationalen Festivals erprobte Formation diesmal einem der ganz großen Helden der Trivialliteratur gewidmet.

Jerry Cotton kämpft seit mehr als 45 Jahren unentwegt für das Gute und bleibt dabei doch stets ein charmanter, liebenswerter und gutaussehender Mann um die Dreißig (Bastei Pressetext). Mehr als 2000 Siege führten zu insgesamt 700 Millionen verkauften Heften in insgesamt 60 Ländern.

»Jerry Cotton versus Das Böse Ding« ist die neueste, nunmehr vierte CD des 1993 gegründeten Quartetts Das Böse Ding. Die letzte Veröffentlichung »Germ, Germ« (Acoustic Music Records) beschrieb das Jazz Podium als die spannendste Musik in deutschen Landen seit langem.

Die CD »Jerry Cotton versus Das Böse Ding« basiert auf dem gleichnamigen Live-Projekt, das im März 2000 im Pumpenhaus Münster uraufgeführt wurde und weiterhin in NRW gespielt wird - siehe auch www.janklare.de
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Dazu schrieben...
Wenn Klischees mit so viel Spaß und künstlerischem Können gepflegt werden, ist das nicht nur ironische Persiflage. Das ist akustische Pop-Art, die jeden Fernseher und jedes Groschenheft blass aussehen lässt. (Münsteraner Zeitung)

...facettenreiche Musik, die den Protagonisten vom Bösen Ding ohrenscheinlich viel Spaß bereitet hat. (gig, Frank Möller)

...Altsaxofonist John Zorn brachte 1986 eine turbulente Hommage an Mickey Spillane heraus, den Erfinder des erbarmungslosen Mike Hammer. Mit diesem Audiodrama von Klare und co wird sein Kollege Jerry Cotton mindestens ebenso schön geehrt. (Volkskrant/ NL, E.v.d. Berg)

...Neue CD von Jan Klare und Das Böse Ding: Musik Collage wird dem Bandnamen mehr als gerecht. Die Auftritte mit seiner Formation Das Böse Ding oder der in Etappen umgesetzte "Real Book Zyklus" zählen zum Spannendsten, was improvisierte Musik derzeit zu bieten hat....Was manchmal wie eine Persiflage auf den eindimensionalen Detektiv erscheint, ist weit mehr.

...Musikalisch vielfältig, in einer Mischung aus Swing, Free Jazz und PunkRock, hat das Quartett eine subtile, bösartige Klang Collage gebastelt, die dem Bandnamen mehr als gerecht wird. (WAZ, Uwe Meyer)

...Jazz zwischen Cool Und Free trifft auf triviale Textfragmente des Groschenhefthelden Jerry Cotton. Ein abwechlungsreich-amüsantes Experiment zwischen akustischen Comic und Jazz-Hörspiel in zwölf Episoden. (Berliner "Tip")

...anspruchsvoller Jazz... eine deutsche Band ohne Deutschtümelei... Musik kann die Geschichte, wie der Text erzählen...die Kritiker wissen nicht ob Hörspiel oder Comic. (statements aus Deutschlandradio Berlin)

Krimi-Shimmy im Jazzkeller
Blondinen und blaue Bohnen, fiese Gangster und coole Detektive: unzählige John Marlowe - Filme haben ihr Elexier aus diesen Zutaten gebraut. Dass auch der münstersche Jazz-Musiker Jan Klare, immer gern dem Banal-Skurrilen zugetan, auf diese Ingredienzien stoßen würde, war abzusehen.
... Mit seiner neuen CD "Jerry Cotton versus Das Böse Ding" setzt sich der umtriebige Saxophonist auf die Spuren des FBI Agenten aus den Groschenheften, wobei er sich geschickt zwischen Hörspiel, Filmmusik und Jazz bewegt.
Collagenartig stehen originale Textfragmente neben Musiksequenzen der Band, in der außer Klare Schlagzeuger Wolfgang Ekholt, Bassist Hartmut Kracht und Vibraphonist Tom Lorenz für Tatort Kolorit sorgen. Dabei verschränken sich die von Christian Fries, Manuela Brugger und Han Buhrs gesprochenen Texte exquisit mit der atmosphärisch stimmigen Musik.
... Die transparente Aufnahmetechnik vermischt Ensembleklang, Sprechstimmen und die zahlreichen elektronischen Sounds überaus gekonnt miteinander.
Ein Hauch von "Pulp Fiction" und Humphrey Bogart, garniert mit exquisiten Jazzklängen:... ein Muss für alle Jazz- wie Hörspielfreunde. (Münstersche Zeitung, Matthias Schröder)

 
Jazz für Jerry Cotton
Mit diesem Mann haben sie viel Zeit ihrer Jugend verbracht. Dem Helden von Groschenheften, Romanen und Comics ist kein Fall zu kompliziert, nichts unmöglich. Aber was hat das alles mit dem Jazz zu tun, für den die münsterische Formation »Das Böse Ding« steht? Die vier Musiker haben dem Kriminalisten als Hommage eine ganze CD gewidmet. Das Ergebnis ist wie frühere Produktionen der Combo: schön und schräg, ein Hörspiel mit anspruchsvollem, manchmal abgefahrenem Soundtrack. Der Zusatztitel »Pulp Fiction nach Noten« ist nicht übertrieben.
Wolfgang Ekholt, Jan Klare, Hartmut Kracht und Tom Lorenz nehmen ihre Hörer mit auf einen Best-of-Streifzug durch die Abenteuer Jerry Cottons. Der FBI-Agent, gesprochen und besungen von Manuela Brugger, Han Buhrs und Christian Fries, tritt rein akustisch tatsächlich gegen »Das Böse Ding« an: Mal unterstützt die überwiegend von Klare komponierte Musik dramatisch vorgetragene Textpassagen, an anderer Stelle erscheint es genau umgekehrt. Relativ selten streift »Das Böse Ding« durch seinen Fundus preschender Motive und schwergängiger Arrangements. Vielmehr greift das Quartett real-zeitgenössische Musik des virtuellen Helden auf, räumt ihm damit Vorrang vor eigenem Improvisationstrieb ein.
Die von Jörn Klare zusammengestellten Texte nehmen den Cotton-Mythos des Unbezwingbaren auch kritisch aufs Korn, ein Stück ist nur dem typischen Stil des Ich-Erzählers gewidmet. Das Ergebnis eines Bühnenprojektes ist ein kurzweiliges Hörspiel. (Westfälische Nachrichten)
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2